Babys



In den letzten Wochen der Schwangerschaft und während der Geburt ist das Baby besonderen Belastungen ausgesetzt. Beim Geburtsvorgang muss sich der Kopf des Kindes den verschiedenen Gegebenheiten des Beckens der Mutter anpassen. Hierbei kann es zu abnormen Spannungen kommen, die manchmal von den Babys ohne zusätzliche Hilfe von außen nicht ausgeglichen werden können. Diese sogenannten Dysfunktionen führen oft nach der Geburt zu Problemen wie z. B.:

  • Stillproblemen
  • Schiefhals (sog. Tortikollis)
  • KISS-Syndrom
  • Übermäßiges Schreien (sog. Schreikinder)
  • Verdauungsbeschwerden (sog. 3-Monats-Koliken) oder
  • Schlechte Schlafgewohnheiten

Besonders nach Geburtskomplikationen wie z.B. Saugglocke, Zangengeburt, Steißlage usw. kommt es häufig zu unphysiologischen Verformungen des kindlichen Schädels. Im ersten Lebensjahr sollte darauf geachtet werden, dass das Kind sich in allen Bereichen physiologisch und symmetrisch entwickelt (z.B. beim Krabbeln, Sitzen, Aufstehen, Gehen). Wissenschaftliche Studien z.B. zum Tortikollis oder zur 3-Monats-Kolik belegen die positive Wirkung osteopathischer Behandlungen.